Workshop „The Language(s) of Academia“

Veranstaltung

Nahaufnahme eines Smartphone-Bildschirms, auf dem eine Wörterbuch-App mit dem Titel "Dictionary: Definitions from Oxford Languages". Die Suchleiste zeigt das Wort "translation" mit seiner phonetischen Schreibweise "/trænzˈleɪʃən/". Darunter befinden sich Filterschaltflächen mit den Bezeichnungen "All", "Linguistics" und "Biology", über einer teilweise sichtbaren Definition.
Foto: Shutter Speed auf Unsplash (KI-bearbeitet)
eventBeginsOn
02.09.26
eventEndsOn
04.09.26

Frankfurt/Main

Veranstaltungszugang: Intern

Sprache ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Forschung, doch ihre Bedeutung für akademisches Denken, Experimentieren und Schreiben wird selten berücksichtigt. In diesem Workshop geht es um ebendies: Language(s) of Academia. Die Teilnehmenden diskutieren ihre persönlichen Perspektiven auf die Frage, inwiefern Sprache für Wissenschaftler*innen wichtig ist, welche Sprachen in der eigenen Arbeit verwendet werden und wann und wie Übersetzungsprozesse das eigene Denken und die Kommunikation beeinflussen, verändern, behindern oder unterstützen. Auch soll diskutiert werden, ob sich die eigene Erfahrung mit akademischer Sprache von der früherer Generationen unterscheidet.

Im Präsenzworkshop im September widmen sich die Teilnehmenden von Jungen Akademien aus rund zwanzig Ländern diesen Fragen anhand von eigens im Vorfeld angefertigen, kurzen Übersetzungen ihrer eigenen wissenschaftlichen Arbeiten in die jeweilige Muttersprache. Ziel des Austauschs ist es, das Bewusstsein für die Herausforderungen und Potenziale von Mehrsprachigkeit in der Wissenschaft zu schärfen – ein charakteristisches Merkmal, das meist verborgen bleibt, obwohl viele Wissenschaftler*innen nicht in ihrer Muttersprache kommunizieren.

beteiligte Mitglieder

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