Kolloquium „Doing Asymmetry“

Veranstaltung

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13.01.22

18:00 — 19:30

Online

Veranstaltungszugang: öffentlich

Interdisziplinäre Perspektiven auf sprachliches Handeln und pädagogische Praxis

Bettina M. Bock und Thorsten Merl laden zu einem interdisziplinären Kolloquium ein, um empirisch-analytische Perspektiven auf Asymmetrie als performatives Phänomen zu diskutieren.

An vier Terminen wird das Konzept Asymmetrie aus linguistischer, erziehungswissenschaftlicher und soziologischer Perspektive vorgestellt und u.a. folgende Fragen diskutiert: Wie wird Asymmetrie in situ hergestellt und was bedeutet dies für die beteiligen Akteur*innen? Welche theoretischen Fundierungen und welche impliziten Semantiken gibt es in den Disziplinen? Und in welcher Weise sind diese aneinander anschlussfähig?

Das Kolloquium ist öffentlich und findet in Form digitaler Abendveranstaltungen per Zoom statt.

Um Anmeldung wird gebeten.

13. Jan 2022, 18-19.30 Uhr
Patrick Bühler (Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz):
Zur Geschichte der Aporie und Asymmetrie „normal/anormal“ in der Pädagogik

20. Jan 2022, 18-19.30 Uhr
Miriam Morek (Universität Duisburg-Essen):
Epistemische (A)Symmetrie in Unterrichtsgesprächen: Beteiligung von Schüler:innen an diskursiven Praktiken

27. Jan 2022, 18-19.30 Uhr
Nele Kuhlmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena):
Pädagogische Verantwortung: Zur (De-)Legitimation von Autorität

Vergangene Termine

16. Dez 2021, 18-19.30 Uhr
Charles Antaki (Loughborough University):
Asymmetries in interaction between people with learning disabilities and those who support them

beteiligte Mitglieder

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