Die Junge Akademie zu Gast auf dem SILBERSALZ Festival

Veranstaltung

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18.09.21

15:00 — 16:30

Dom zu Halle

Veranstaltungszugang: öffentlich

Wissenschaftler*innen der Jungen Akademie nehmen in diesem Jahr an dem Wissenschafts- und Medienfestival SILBERSALZ in Halle (Saale) teil. Das Festival findet vom 15. - 19. September statt und sucht unter dem Motto "Ungleichheit" nach Antworten auf die Frage, wie Gerechtigkeit gelingen kann.

In der Veranstaltung "Komm, setzt Dich # 1 - Stelle Deine Fragen an Forscher*innen der Jungen Akademie" können Besucher*innen mit Viola Priesemann (Physikerin) und Timo de Wolff (Mathematiker) ins Gespräch kommen. Wie erforscht man die Ausbreitung und Eindämmung eines Virus oder den Fluss von Information in neuronalen Netzen? Und mit welchen Fragestellungen beschäftigt sich aktuell die Forschung zu algebraischer Mathematik? Über diese und weitere Fragen kann man sich mit unseren Mitgliedern austauschen. Anstelle klassischer Vorträge gibt er hier ausreichend Raum und Zeit für individuelle Diskussionen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Tickets gibt es hier.

Weitere Veranstaltungen

    • Asymmetrie und Reziprozität in der Moralphilosophie

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Emmanuel Levinas ist in der Philosophie bekannt dafür, dass er die Moral ausgehend von der Begegnung mit dem anderen Menschen als asymmetrisches Verhältnis beschreibt. In ihrem Vortrag wird Eva Buddeberg zeigen, warum Levinas die Grunderfahrung der Moral überhaupt als asymmetrisch kennzeichnet, bevor sie dann erläutern wird, warum die hier festgestellte Asymmetrie nicht der Forderung nach Gleichheit bzw. Reziprozität entgegensteht, sondern auf einer anderen Ebene zu verorten ist.

      Themen:

      eventBeginsOn
      30.01.23
      eventEndsOn
      30.01.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30

    • Zur A/Symmetrie pädagogischer Autorisierungen in Schule und Unterricht

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Zumeist gilt das Verhältnis von Erziehenden und Zu-Erziehenden aufgrund des Generationenverhältnisses als ein asymmetrisches. Diese anthropologisch bedingt verstandene Asymmetrie bildet einen zentralen legitimatorischen Ausgangspunkt zur Autorisierung pädagogischen Handelns in der Schule. Paradoxerweise wird die pädagogische Autorisierung zugleich als eine verstanden, die auf ihre eigene Abschaffung hin ausgerichtet ist. Thorsten Merls Vortrag beleuchtet entlang dieser erziehungswissenschaftlichen Perspektiven das Verhältnis von A/Symmetrie und pädagogischer Autorisierung im Kontext des Schulunterrichts.

      Themen:

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      06.02.23
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      06.02.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30

    • Künstler*innengespräch A/Symmetrie

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Wie können künstlerische Werke neue Perspektiven auf A/Symmetrie denk- bzw. erlebbar machen? Im Künstler*innengespräch spricht Nausikaä El-Mecky mit den beiden Künstler*innen Rona Kobel und Florian Egermann über ihre Werke zu A/Symmetrie.

      Themen:

      eventBeginsOn
      13.02.23
      eventEndsOn
      13.02.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30