Symposium und Workshop "Ars Memoriae"

Veranstaltung

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07.12.18
eventEndsOn
08.12.18

Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Raum 07W04, Unter den Linden 8, 10117 Berlin

Veranstaltungszugang: öffentlich

Am 7. Dezember veranstaltet der Neurowissenschaftler Martin Dresler im Rahmen der AG Visualisierung ein Symposium mit dem Titel „Ars Memoriae“. Erinnerungstechniken werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet - darunter Geschichte, Psychologie und Neurowissenschaften. Anschließend findet am 8. Dezember ein interner Workshop zu Mnemotechniken für Mitglieder der Jungen Akademie statt. **Programm**A history of mnemonics from ancient Greece to Victorian England
Seth Long, University of Nebraska
Contemporary mnemonics: memory training and memory sports Boris Konrad, Donders Institute, Nijmegen
What memory training has to do with the neuroscience of memory
Robert Ajemian, Massachusetts Institute of Technology

Cognitive neuroscience of mnemonics
Isabella Wagner, University of Vienna Mastering language complexity through memory palaces
Aaron Ralby, Linguisticator, Cambridge
A design oriented approach to virtual memory palaces
Jan-Paul Huttner, Technical University Braunschweig

Art of memory
Seet van Hout, Artist, Nijmegen

Mental maps for memories and space
Christian Doeller, Max Planck Institute for Human Cognitive and Brain Sciences, Leipzig Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Alle Informationen zum Programm sind hier zu finden.

Anmeldung

Weitere Veranstaltungen

    • Symposium „Politik und Wissenstransfer“

      Am 31. Januar 2023 findet in Berlin die zweite Transferveranstaltung der Universitätsallianz (UA) 11+ in Kooperation mit dem Stifterverband statt. Die Veranstaltung wird von der Heinz Nixdorf Stiftung gefördert. Bei der Podiumsdiskussion „Zukunftsstrategien der Innovations- und Handelspolitik und deren
      Einfluss auf die Forschungs- und Förderlandschaft“ wird Michael Saliba die AG Transfer of Innovation in Academia (TROIA) vertreten.

      Themen:

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      31.01.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Europasaal der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
      Hiroshimastraße 12–16
      10785 Berlin
      Link

      13:15 — 18:15

    • Asymmetrie und Reziprozität in der Moralphilosophie

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Emmanuel Levinas ist in der Philosophie bekannt dafür, dass er die Moral ausgehend von der Begegnung mit dem anderen Menschen als asymmetrisches Verhältnis beschreibt. In ihrem Vortrag wird Eva Buddeberg zeigen, warum Levinas die Grunderfahrung der Moral überhaupt als asymmetrisch kennzeichnet, bevor sie dann erläutern wird, warum die hier festgestellte Asymmetrie nicht der Forderung nach Gleichheit bzw. Reziprozität entgegensteht, sondern auf einer anderen Ebene zu verorten ist.

      Themen:

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      30.01.23
      eventEndsOn
      30.01.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30

    • Zur A/Symmetrie pädagogischer Autorisierungen in Schule und Unterricht

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Zumeist gilt das Verhältnis von Erziehenden und Zu-Erziehenden aufgrund des Generationenverhältnisses als ein asymmetrisches. Diese anthropologisch bedingt verstandene Asymmetrie bildet einen zentralen legitimatorischen Ausgangspunkt zur Autorisierung pädagogischen Handelns in der Schule. Paradoxerweise wird die pädagogische Autorisierung zugleich als eine verstanden, die auf ihre eigene Abschaffung hin ausgerichtet ist. Thorsten Merls Vortrag beleuchtet entlang dieser erziehungswissenschaftlichen Perspektiven das Verhältnis von A/Symmetrie und pädagogischer Autorisierung im Kontext des Schulunterrichts.

      Themen:

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      06.02.23
      eventEndsOn
      06.02.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30