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  • Symposium "Metakognition Tag und Nacht: luzides Träumen, Gedankenwandern und Achtsamkeit"

Symposium "Metakognition Tag und Nacht: luzides Träumen, Gedankenwandern und Achtsamkeit"

Veranstaltung

eventBeginsOn
12.07.19
eventEndsOn
14.07.19

Nijmegen, Niederlande

Veranstaltungszugang: öffentlich

In Zusammenarbeit mit Donders Sleep & Memory Lab organisiert der Neurowissenschaftler Martin Dresler ein Symposium zum Thema Metakognition. In diesem Symposium soll die metakognitive Verarbeitung in verschiedenen Geisteszuständen vorgestellt werden: luzides Träumen, Gedankenwandern und Achtsamkeit. Im Gegensatz zu metakognitiven Beeinträchtigungen, die beim normalen Träumen auftreten, ermöglicht das seltene Phänomen des luziden Träumens die volle metakognitive Kapazität im laufenden Schlaf. Auch das Gedankenwandern - oder Tagträumen - während der Wachheit ist durch starke metakognitive Schwankungen gekennzeichnet, während Zustände der Achtsamkeit starke metakognitive Merkmale beinhalten.

Internationale Experten für klares Träumen, Gedankenwandern und Achtsamkeit werden jedes dieser Phänomene, ihre psychologischen und neurobiologischen Mechanismen beleuchten und ihre Gemeinsamkeiten und gegenseitigen Beziehungen untersuchen. Weitere Informationen zum Symposium und zur Anmeldung sind hier zu finden.

Weitere Veranstaltungen

    • Symposium „Politik und Wissenstransfer“

      Am 31. Januar 2023 findet in Berlin die zweite Transferveranstaltung der Universitätsallianz (UA) 11+ in Kooperation mit dem Stifterverband statt. Die Veranstaltung wird von der Heinz Nixdorf Stiftung gefördert. Bei der Podiumsdiskussion „Zukunftsstrategien der Innovations- und Handelspolitik und deren
      Einfluss auf die Forschungs- und Förderlandschaft“ wird Michael Saliba die AG Transfer of Innovation in Academia (TROIA) vertreten.

      Themen:

      eventBeginsOn
      31.01.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Europasaal der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
      Hiroshimastraße 12–16
      10785 Berlin
      Link

      13:15 — 18:15

    • Asymmetrie und Reziprozität in der Moralphilosophie

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Emmanuel Levinas ist in der Philosophie bekannt dafür, dass er die Moral ausgehend von der Begegnung mit dem anderen Menschen als asymmetrisches Verhältnis beschreibt. In ihrem Vortrag wird Eva Buddeberg zeigen, warum Levinas die Grunderfahrung der Moral überhaupt als asymmetrisch kennzeichnet, bevor sie dann erläutern wird, warum die hier festgestellte Asymmetrie nicht der Forderung nach Gleichheit bzw. Reziprozität entgegensteht, sondern auf einer anderen Ebene zu verorten ist.

      Themen:

      eventBeginsOn
      30.01.23
      eventEndsOn
      30.01.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30

    • Zur A/Symmetrie pädagogischer Autorisierungen in Schule und Unterricht

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Zumeist gilt das Verhältnis von Erziehenden und Zu-Erziehenden aufgrund des Generationenverhältnisses als ein asymmetrisches. Diese anthropologisch bedingt verstandene Asymmetrie bildet einen zentralen legitimatorischen Ausgangspunkt zur Autorisierung pädagogischen Handelns in der Schule. Paradoxerweise wird die pädagogische Autorisierung zugleich als eine verstanden, die auf ihre eigene Abschaffung hin ausgerichtet ist. Thorsten Merls Vortrag beleuchtet entlang dieser erziehungswissenschaftlichen Perspektiven das Verhältnis von A/Symmetrie und pädagogischer Autorisierung im Kontext des Schulunterrichts.

      Themen:

      eventBeginsOn
      06.02.23
      eventEndsOn
      06.02.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30