Die Junge Akademie zu Gast bei der Leibniz-Gemeinschaft

Veranstaltung

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23.05.19

16:00 — 17:30

Haus der Leibniz-Gemeinschaft, Atrium Chausseestr. 111, 10115 Berlin

Veranstaltungszugang: öffentlich

Kristina Musholt, Co-Sprecherin der AG Wissenschaftspolitik, wird am Podiumsgespräch zum Thema „Erfolgsfaktor frühe Selbstständigkeit“ der Leibniz-Gemeinschaft teilnehmen.

Die Leibniz-Junior Research Groups bieten in der Leibniz-Gemeinschaft besonders attraktive Bedingungen wie frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit, kompetitive Ausstattungen und Vernetzungsmöglichkeiten - und ziehen damit vielversprechende und talentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an.
Was erforschen die Leiterinnen und Leiter der Leibniz-Junior Research Groups? Welche Rolle spielt frühe Selbstständigkeit für eine wissenschaftliche Karriere? Welche Chancen und Herausforderungen bietet eine Nachwuchsgruppe? Welche Rahmenbedingungen erlauben die Rekrutierung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland? Und wo steht die Leibniz-Gemeinschaft mit Blick auf gute Rahmenbedingungen für Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter und ihre Karrieren?

Diese Fragen werden die Geförderten, die Direktoren der geförderten Institute und Vertreterinnen einer Hochschule und der Jungen Akademie gemeinsam diskutieren.

Um Anmeldung bis zum 15. Mai 2019 wird gebeten unter veranstaltungen@leibniz-gemeinschaft.de

Weitere Veranstaltungen

    • Symposium „Politik und Wissenstransfer“

      Am 31. Januar 2023 findet in Berlin die zweite Transferveranstaltung der Universitätsallianz (UA) 11+ in Kooperation mit dem Stifterverband statt. Die Veranstaltung wird von der Heinz Nixdorf Stiftung gefördert. Bei der Podiumsdiskussion „Zukunftsstrategien der Innovations- und Handelspolitik und deren
      Einfluss auf die Forschungs- und Förderlandschaft“ wird Michael Saliba die AG Transfer of Innovation in Academia (TROIA) vertreten.

      Themen:

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      31.01.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Europasaal der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
      Hiroshimastraße 12–16
      10785 Berlin
      Link

      13:15 — 18:15

    • Asymmetrie und Reziprozität in der Moralphilosophie

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Emmanuel Levinas ist in der Philosophie bekannt dafür, dass er die Moral ausgehend von der Begegnung mit dem anderen Menschen als asymmetrisches Verhältnis beschreibt. In ihrem Vortrag wird Eva Buddeberg zeigen, warum Levinas die Grunderfahrung der Moral überhaupt als asymmetrisch kennzeichnet, bevor sie dann erläutern wird, warum die hier festgestellte Asymmetrie nicht der Forderung nach Gleichheit bzw. Reziprozität entgegensteht, sondern auf einer anderen Ebene zu verorten ist.

      Themen:

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      30.01.23
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      30.01.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30

    • Zur A/Symmetrie pädagogischer Autorisierungen in Schule und Unterricht

      Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“

      Zumeist gilt das Verhältnis von Erziehenden und Zu-Erziehenden aufgrund des Generationenverhältnisses als ein asymmetrisches. Diese anthropologisch bedingt verstandene Asymmetrie bildet einen zentralen legitimatorischen Ausgangspunkt zur Autorisierung pädagogischen Handelns in der Schule. Paradoxerweise wird die pädagogische Autorisierung zugleich als eine verstanden, die auf ihre eigene Abschaffung hin ausgerichtet ist. Thorsten Merls Vortrag beleuchtet entlang dieser erziehungswissenschaftlichen Perspektiven das Verhältnis von A/Symmetrie und pädagogischer Autorisierung im Kontext des Schulunterrichts.

      Themen:

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      06.02.23
      eventEndsOn
      06.02.23

      Veranstaltungszugang: öffentlich

      Online

      18:00 — 19:30