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Auswirkungen der bevorstehenden Landtagswahlen auf die Wissenschaftsfreiheit

Stellungnahme

Hanna Pfeifer
07.07.26

Im Einklang mit den Einschätzungen einschlägiger Fachkolleg*innen und Vertreter*innen wissenschaftlicher Organisationen, darunter die Spitzen von Deutscher Forschungsgemeinschaft, Hochschulrektorenkonferenz und Wissenschaftsrat (Becker, Katja; Rosenthal, Walter; Wick, Wolfgang. 12.06.2026. „Zurück in die Vergangenheit wird im Misserfolg enden“. FAZ.) bringe ich als Sprecherin der Jungen Akademie meine Sorge angesichts der vorgelegten Wahlprogramme der AfD für die bevorstehenden Landtagswahlen, insbesondere in Sachsen-Anhalt, zum Ausdruck. Die darin vertretenen Positionen stellen die grundgesetzlich verbürgte Wissenschaftsfreiheit und damit einen Grundpfeiler der freiheitlich-demokratischen Ordnung zur Disposition. Sie widersprechen den Grundprinzipien freier Wissenschaft, wie sie die Junge Akademie in ihrer Stellungnahme zur Wissenschaftsfreiheit formuliert hat. Ich bekräftige den darin enthaltenen Aufruf zum Schutz von Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Wissenschaftler*innen.

beteiligte Mitglieder

    • Hanna Pfeifer

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      Frie­dens- und Kon­flikt­for­schung
      institution
      In­sti­tut für Frie­dens­for­schung und Si­cher­heits­po­li­tik an der Uni­ver­si­tät Ham­burg (IFSH)
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      Porträt von Hanna Pfeifer. Sie hat kinnlange dunkelbraune Haare und dunkle Augen. Sie trägt eine Bluse mit floralem Design unter einem schwarzen Blaser.

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